Insiderinfos für den Störcheclub

Letzter Stammtisch des Jahres 2013 

Auch der letzte Störcheclub-Stammtisch des Jahres 2013 war gut besucht. Und die Holstein-Partner sollten ihr Kommen nicht bereuen. Bei leckeren Weihnachtsknabbereien und köstlich belegten Laugenbrötchen der Bäckerei Steiskal gab es Insiderinfos aus erster Hand.

Zum Auftakt stellte Geschäftsführer Wolfgang Schwenke Partner vor, die erstmals beim Störcheclub-Stammtisch zu Gast waren: Garten- und Landschaftsbauer Frank Strecker aus Plön und Achim Nelson, Inhaber der SwinGolf-Anlage in Schülp, bekundeten ihre Freude über die Zugehörigkeit zum Stöcheclub und berichteten kurz über ihre Unternehmen. Danach gab es Holstein Kiel „mittendrin, statt nur dabei“. Zunächst informierte Trainer Karsten Neitzel über die Lage im Team: „Mit dem der Leistung in Regensburg waren wir natürlich nicht zufrieden. Aber danach haben wir nicht die Klatsche rausgeholt, sondern weiterhin jeden Tag intensiv an einigen Dingen gearbeitet, die wir zu verbessern haben. Die Leistung gegen Chemnitz war in Anbetracht der personellen Situation in Ordnung, hätte aber auch zu drei Punkten führen müssen. Für mich ist die Lage derzeit nicht einfach – nicht, weil ich nicht von der Mannschaft überzeugt bin, sondern weil in den Medien derzeit häufig das Negative beleuchtet wird.“

Vertrauen in die Mannschaft

Auch der Sportliche Leiter Andreas Bornemann ließ sich in die Karten schauen: „Wir bewerten die Lage so, dass wir keine Angst vor dem Abstieg zu haben brauchen. Was nicht bedeutet, dass wir die Lage unterschätzen. Aber wenn wir uns betrachten, wie die Mannschaft arbeitet, dann sich wir uns sicher, dass wir den Bock sehr bald umstoßen werden. Wir wollen den Jungs unser Vertrauen schenken, das haben Sie sich einfach verdient. Aber natürlich schauen wir auch, ob wir angesichts der angespannten Personaldecke mit einem Neuzugang der Mannschaft weiterhelfen können. Aber dazu muss ein potentieller Neuer einfach passen.“ Nachdem die Spieler Rafael Kazior und Marcel Schied noch kurz ihr persönliches Gefühl zur Lage der Mannschaft erklärten wurde der Abend bei kühlen Getränken und guten Gesprächen fortgesetzt.

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