Wir brauchen eine starke Region

Das Traditionsunternehmen Heinrich Karstens ist seit 80 Jahren in Kiel verwurzelt – und lebt seine regionale Verbundenheit auch im Störcheclub aus

Wäre Heinrich Karstens vor 80 Jahren nicht auf die Idee gekommen, seine Bauunternehmung in Kiel zu gründen – die Stadt wäre heute nicht dieselbe. Seit 1938 prägt die Heinrich Karstens Bauunternehmung das Kieler Stadtbild. Trotz der rasanten Entwicklung des regionalen Anbieters bleibt das Traditionsunternehmen familiengeführt – und das bereits in dritter Generation.

Nach Heinrich Karstens übernahmen zunächst seine drei Söhne die Verantwortung für die Bauunternehmung, inzwischen leiten seine Enkel, die beiden Brüder Christoph und Stephan Karstens, gemeinsam die Geschäfte. Seit den 50er Jahren ist das Unternehmen in Suchsdorf ansässig und entwickelte sich hier stetig voran. Die heute etwa 250 Angestellten kümmern sich um Aufträge im Wohnungs-, Gewerbe-, Tief- und Gartenlandschaftsbau in ganz Norddeutschland – und verfolgen dabei ein Ziel: „Wir wollen die Region stärken, nur dann kann diese auch etwas zurückgeben. Die Wertschöpfung muss in der regionalen Wirtschaft bleiben“, erklärt Stephan Karstens die Verwurzlung des Komplettanbieters.

„Sportlich eine ganz andere Hausnummer“

Mit diesem Konzept passt das Traditionsunternehmen ausgezeichnet in den Störcheclub – und so ist es nicht verwunderlich, dass die Heinrich Karstens Bauunternehmung seit fünf Jahren Teil des regionalen Netzwerks ist. „Vor unserem Beitritt war ich kein einziges Mal im Stadion, nicht mal mit der Dauerkarte meines Onkels“, grinst Stephan Karstens, „das ist jetzt natürlich anders. Die Stimmung und Atmosphäre im Club sind super, in den vergangenen Jahren sind wirklich persönliche Freundschaften auch abseits beruflicher Natur entstanden.“ Anfangs noch deutlich familiärer, habe sich auch der Störcheclub ähnlich der Bauunternehmung stark entwickelt. „Als wir damals beitraten, war das genau zum richtigen Zeitpunkt. Es herrschte eine große Aufbruchstimmung, die natürlich mit dem sportlichen Erfolg einherging. Das ist sportlich jetzt eine ganz andere Hausnummer“, so der 40-Jährige über den Verein.

Von Schwedenkai bis A215

Es scheint also mehrere Parallelen zwischen den Störchen und der Bauunternehmung zu geben. Neben der rasanten Entwicklung in den vergangenen Jahren ist es aber vor allem die regionale Verwurzlung, die beiden gemein ist. Und diese zeigt sich insbesondere im Kieler Stadtbild. Wohin man auch schaut – dem Traditionsunternehmen kann man nicht entgehen. Ob der Terminal am Schwedenkai, das Wohnquartier im Anscharpark, die Erweiterung der Anschlussstelle Kiel-Mitte

A 215 oder das Regionale Berufsschulzentrum I – die Heinrich Karstens Bauunternehmung hinterlässt seinen Fußabdruck in ganz Kiel und Region.

 

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