Windenergie für die Zukunft

Störcheclub im Porträt: Marc Tietjen (Wind Project Installation GmbH)

WPI-Inhaber Marc Tietjen mit Holstein-Geschäftsführer Wolfgang Schwenke 

Störche kommen Windenergieanlagen in der Natur eher ungern zu nahe, bei Holstein Kiel ist das anders. Marc Tietjen ist mit seinem Unternehmen Wind Project Installation seit Saisonbeginn neuer KSV-Partner und gehört bereits nach kurzer Zeit als fester Bestandteil zum Störcheclub. 

Sie sind weiß, meist 120 Meter hoch und leisten mit ihren drei Rotorblättern mittlerweile den größten Beitrag in Deutschland zur Energiewende – durch den verstärkten Bau von Windkraftanlagen wird hierzulande mittlerweile so viel Energie durch Windkraft gewonnen wie von mehreren Atomkraftwerk-Blöcken. Dass weiterhin immer mehr Windenergie in die Netze gespeist werden kann, ist auch ein Verdienst des Störcheclubmitglieds Marc Tietjen, der sich mit seinem Unternehmen Wind Project Installation auf Projekt- und Produktionsunterstützung in der Windkrafttechnik spezialisiert hat.

Erfahren

Seit Oktober 2012 ist Tietjen mit WPI am Markt, obwohl er bereits viele Jahre zuvor seinen Abschluss als Servicetechniker für Windenergieanlagen in Husum absolvierte. „Durch das Netzwerk und die Mitarbeiter blicken wir auf mehr als zwölf Jahre Erfahrung im Bereich der Windenergie-Dienstleistung“, erklärt Tietjen. Dazu gehören im Wesentlichen die Planung und Installation von Windkraftanlagen Offshore oder Onshore, die Qualitätsüberwachung bei der Produktion von Offshore-Fundamenten bis hin zur Fertigstellung der finalen Dokumentation an den Windpark-Betreiber. 

Balllastig

Bei Tietjen geht es aber nicht nur windig zu, sondern auch sportlich. „Von klein auf an war ich an allem interessiert, was mit einem Ball zu tun hatte“, erzählt Tietjen. Los ging es mit einem kleineren Format beim Tischtennis mit dem Vater auf dem Dachboden, oder später mit der größeren gelben Filzvariante beim Tennis mit dem Bruder. „Aber Fußball war immer mein favorisierter Sport. Schon als junger Steppke habe ich zum ersten Mal in der G-Jugend bei der TSG in Schönkirchen auf dem Rasen gestanden“, erinnert sich der WPI-Inhaber, der gesteht, vor seiner Leidenschaft zu Holstein Kiel bereits Fan von Werder Bremen gewesen zu sein. 

Positiv

„Heute kommt der aktive Fußball für mich leider zu kurz. Als Ausgleich habe ich Golfspielen für mich entdeckt. Hier kann ich den beruflichen Stress vergessen“, sagt Tietjen, der den Störcheclub quasi im Büro sitzen hat. WPI sitzt im gleichen Gebäude wie Nordostsee-Leasing, deren Geschäftsführer Jörg Wohlert ebenfalls Partner des KSV-Netzwerks ist. „Bisher kann ich nur positive Eindrücke mitnehmen“, bewertet Tietjen den Störcheclub, der nicht lange über eine Mitgliedschaft nachdenken musste: „Wenn ich erst einmal von einer Sache überzeugt bin, möchte ich ein Teil davon sein, um diese gute Idee zu unterstützen und zu stärken.“ Herzlich willkommen im Störcheclub, Marc Tietjen und WPI!

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