"Uns ist nichts zu klein und nichts zu groß!"

KBK – Kies Beton Krebs GmbH & CO. KG neu im Störcheclub

KBK Geschäftsführer Marc Fröhlich (mi.) umringt von Kieler Störchen

Mit modernster Mischanlagentechnik produziert die Firma KBK – Kies Beton Krebs GmbH & CO. KG Beton und beliefert ihre Baustellen mit einem eigenen Fuhrpark. Dabei steht KBK für Zuverlässigkeit, Flexibilität und Qualität. Eigenschaften, die übrigens auch im Fußball an die Spitze führen. KSK ist Mitglied im Störcheclub der KSV Holstein und legt auch dort Wert auf eine partnerschaftliche, vertrauensvolle und langfristige Zusammenarbeit – genau wie bei den eigenen Kunden.

KBK verwendet ausschließlich zertifizierte und güteüberwachte Ausgangsstoffe – eine Erfolgsformel des in Neumünster ansässigen Unternehmens, das auch in Kiel, Flensburg und Hamburg Dependenzen betreibt. Die Gesellschaft Kies Beton Krebs GmbH & Co. KG wurde am 31. Dezember 1999 durch die geschäftsführenden Gesellschafter Carén Krebs und Marc Fröhlich gegründet. Das Holstein Magazin sprach im Rahmen des Störcheclub-Stammtisches im Oktober mit Marc Fröhlich.

Herr Fröhlich, die Kies Beton Krebs GmbH & CO. KG schreibt derzeit positive Schlagzeilen…
Marc Fröhlich: Das stimmt, wir stellen den Beton für 100 Kilometer Autobahn bereit und sind maßgeblich beteiligt an der Belieferung des Lärmschutztunnels Hamburg-Schnelsen im Zuge des Ausbaus der A7 von Hamburg bis Bordesholm, bei dem ein spezieller Brandschutzbeton mit pp-Kunststofffasern gefordert ist. Wir haben direkt an der A7 Hamburg-Stellingen eine neue Transportbeton-Mischanlage für die direkte Betonversorgung der Großbaustelle. Aber was dort gerade an der A7 geschaffen wird, ist nicht nur das Tagwerk eines Einzelnen, sondern die Summe aller Leistungen der beteiligten Firmen aus dem Norden. Übrigens sind Airbus-Finkenwerder, der Flughafen BBI Schönefeld und diverse Autobahnbaustellen weitere Referenzen von uns. Uns ist nichts zu klein und nichts zu groß!

Wie im Fußball so wird auch der Wettbewerb in Ihrem Gewerbe immer härter…
Wir haben eigene Betonlabore mit hochmodernen Geräten eingerichtet sowie mehrere Laborwagen im ständigen Einsatz. Dort erfolgt eine lückenlose Eigenüberwachung unserer Produkte Beton, Kies und Sand. Aber auch Prüfungsinstitute garantieren die beim Bauen qualitativ hochwertigen Baustoffe. Ohne ein solches Profil hat man es heute schwer. Die Märkte werden enger, die Konkurrenz internationaler, der Wettbewerb härter. Wer hier mithalten will, der muss innovativ sein. Insofern gibt es tatsächlich Ähnlichkeiten zu professionell geführten Fußballvereinen, die sich längst nicht mehr nur um das Sportliche kümmern. Und Qualitätskontrollen nehmen auch dort einen immer breiteren Raum ein.

Welche Beweggründe haben KBK und KSV zusammengeführt?
Mein Steuerberater Michael Wormuth, ebenfalls ein Störcheclub-Mitglied, hat mich hierher mitgenommen und von der Sache überzeugt. Der Störcheclub ist eine tolle und attraktive Möglichkeit, Sport und Geschäft zu verbinden. Es ist einfach ein sehr angenehmes Klima innerhalb dieses Unternehmerkreises. Das hat hier bei Holstein den richtigen Charme und Charakter.

Betongewerbe und Fußball, da gibt es weitere Parallelen…
Ja, das liegt dicht beieinander. Auch im Betongewerbe heißt es Ellenbogen raus und immer wieder um Aufträge kämpfen. Die Ähnlichkeiten sind da, keine Frage. Das hat auch Trainer Karsten Neitzel immer mal wieder angesprochen. Es kommen immer wieder äußere Einflüsse, derer man sich erwehren muss. Schaue ich auf die letzten zwei Jahrzehnte des Unternehmens zurück, dann haben wir den Erfolg ganz sicher dadurch erzielt, dass wir das nötige Fingerspitzengefühl besitzen, um die richtigen Leute für unsere Firma zu begeistern. Wir hatten stets ein starkes Wachstum und ich schaue gern auf das Geschaffene. Da steht ein starkes Team dahinter. Ich bin davon überzeugt, dass so ein Erfolg eine Menge mit Motivation und Menschenführung zu tun hat. Und da sind wir schon wieder ganz nah am Fußball dran….

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