Störcheclub "sensationell" - "Strucki" bekennt Farbe

Malerbetrieb Jens Struck GmbH

Wenn man mit Dirk „Strucki“ Struck über den Störcheclub spricht, fallen häufig die Worte „sensationell“, „viel Spaß“ und „riesige Entwicklung“. Der Malermeister und Sprecher des Handwerkerstammtischs innerhalb des Störcheclubs ist mit Leib und Seele Mitglied und auch immer wieder eine Art Triebfeder für neue Ideen und Aktionen. Die kleine, aber feine „Tribüne“ am Holsteiner war so ein Geistesblitz. „Eigentlich wollten wir nur einen eigenen Tisch. Aber da wir einen Gerüstbauer und Architekten in unseren Reihen haben entsteht eben dann so etwas.“ 

Seit einem Jahr ist „Strucki“ Störcheclub-Mitglied, aber schon seit drei Jahren als Dauerkarteninhaber Fan im Holstein-Stadion. „Ich war jahrelang HSV-Mitglied, aber war es irgendwann Leid, diese Entwicklung mit anzuschauen“, erinnert sich Dirk Struck. Doch auf Fußball live im Stadion wollte er nicht verzichten. Also, ging’s zur KSV. „Meine Freunde und ich haben von Anfang an Spaß im Stadion gehabt und als dann auch noch Thorsten Gutzeit zum neuen Cheftrainer wurde, war meine Leidenschaft zu 100 Prozent vorhanden. Das war genau der richtige Schritt!“ Selbst jahrelang als Fußballer im Kieler Raum – bei der SpVgg Eidertal-Molfsee und dem SV Hammer (wohlgemerkt unter Trainer und Holstein-Legende Immo Stelzer) – unterwegs, war Thorsten Gutzeit natürlich bestens bekannt.Und der Malermeister scheint nichts verlernt zu haben. „Beim Sponsorenkick in der Türkei ist ,Strucki‘ durch sein exzellentes Stellungsspiel aufgefallen. Im Rücken des Gegenspielers schlich er sich oft derart unbemerkt weg, dass ihn selbst seine Mitspieler nicht mehr entdeckten“, erinnert sich Holsteins Sportlicher Leiter Andreas Bornemann mit einem Augenzwinkern.

Über eine Verpflichtung des Malermeisters hielt sich Bornemann bedeckt, aber einen Struck im Holstein-Trikot gibt es bereits: Sohnemann Tom-Luca zeigte für die Holstein U17 tolle Spiele. „Nebenbei hat er einen sehr guten Realschulabschluss hingelegt und belegt jetzt das Sportprofil im 11.Jahrgang der IGS. Das war unsere Voraussetzung, das er das zeitintensive Hobby betreiben kann“, erklärt Dirk Struck, der keine Prognose abgeben möchte, ob Tom-Luca mal für die erste Mannschaft der KSV auflaufen wird. „Talent hat er, aber alles andere muss man sehen. Wir drängen ihn zu nichts und wollen einfach nur das Beste für ihn.“ Dennoch wird sich Dirk Struck an der riesigen Entwicklung von Holstein Kiel erfreuen. „Aktuell ist die KSV auf dem absolut richtigen Weg. Die Posaunen sind anders als früher im Keller geblieben und anstatt dessen wird sensationelle Arbeit – sowohl im Herren- aber vor allem auch im Nachwuchsbereich – geleistet. Und das wird sich garantiert in Zukunft auszahlen. Holstein Kiel macht einfach wieder Spaß!“

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