Mit Freude ins attraktive Netzwerk "Störcheclub"

Lubinus Stiftung

Netzwerker sei er von Hauptberuf, sagt Horst Träger. Wer von dem sympathischen Kieler eine Visitenkarte überreicht bekommt, der wird darauf „Lubinus Stiftung – Technischer Leiter“ nachlesen können. Auch wenn es in seiner Funktion in der Lubinus Stiftung häufig um infrastrukturelle und technische Belange geht, spielen Kontakte und Kooperationspartner die entscheidende Rolle. „Gutes Netzwerken ist heutzutage das A und O“, weiß Träger, der seit 2012 Präsident Fachvereinigung für Krankenhaustechnik (FKT) und damit des größten berufsständischen Verbands im Gesundheitswesen ist. Viel Freizeit bleibt da nicht.

Warum also der Störcheclub? Als Holsteins Geschäftsführer Wolfgang Schwenke das Konzept der Sponsorenvereinigung im Vorstand der Lubinus Stiftung vorstellte, war Träger gleich überzeugt. Er selbst versucht im FKT ebenfalls möglichst viele der knapp 1300 Verbandsmitglieder für die Aktivitäten der Fachvereinigung zu motivieren. Da stimmen die Prinzipien überein: „Die Ideen hinter Holstein Kiel sind genial und ich bin begeistert, welche Arbeit hier geleistet wird. Ich, als Großvater, schätze vor allem die erstklassige Jugendarbeit. Davon kann sich mein Verein etwas abschneiden“, sagt Horst Träger. Eigentlich sei er ja so sportlich wie eine Eisenbahnschwelle. Wenn er mal mit einem Ball spiele, dann mit seinen beiden Hunden. Aber irgendwann habe es ihn zum Handball, konkret zum THW Kiel gezogen.

Doch künftig wird er wohl auch häufiger als Vertreter der Lubinus Stiftung bei Holstein Kiel anzutreffen sein. „Ich habe mich sehr gefreut, einige mir bekannte Störcheclub-Mitglieder wiederzutreffen und somit auch wieder in Kiel verstärkt zu netzwerken.“

Zurück