Fußball-Golf in ländlicher Idylle

Familienbetrieb Neelsen aus Schülp neu im Störcheclub

Am 21. September gab sich der Störcheclub der KSV Holstein mit über 50 Partnern ein Stelldichein auf der schmucken Fußball-Golf-Anlage in Schülp – unweit des Landhotels Möllhagen, das sich genau wie die Sportanlage im Besitz der Familie Neelsen befindet. Der Familienbetrieb Neelsen ist eines der jüngsten Störcheclub-Mitglieder und wird die Erfolgsgeschichte der KSV ab sofort eng begleiten.

Pro Leistungsfußball

Für den einundsechzigjährigen Hans-Joachim Neelsen war der Aufstieg von Holstein Kiel im Sommer 2013 die Initialzündung für ein Engagement im Störcheclub. Gemeinsam mit seinem Bekannten Kay-Uwe Runde,  zusammen mit Jeanette Larsen und dem Maklerbüro Larsen ebenfalls ein fester Bestandteil der KSV-Sponsorenschaft, reifte die Idee, den Leistungsfußball im Land zu unterstützen. Alle Mitglieder der Familie waren von der Idee angetan, denn was könnte besser zusammen passen als ein zukunftsorientiertes Erfolgsunternehmen, das neben einer schmucken Hotel- und Swingolf-Anlage auch noch Fußball-Golf in herrlicher ländlicher Idylle anzubieten hat.

Fußballerische Vergangenheit

„Ich habe mich schon immer für Fußball interessiert, gründete mit einem Freunde in Schülp sogar mal eine Altherren-Mannschaft. Als Torwart war ich ein fester Bestandteil der Mannschaft und wir hatten viel Spaß“, berichtet Neelsen lebhaft von seiner eigenen fußballerischen Vergangenheit. „Auch in Langwedel habe ich längere Zeit unter dem ehemaligen Storch Walter Holstein gekickt, damals sind wir sogar in die Kreisliga aufgestiegen. Das war aber für mich sportlich das höchste der Gefühle“, denkt Hans-Joachim Neelsen noch heute gern an seine aktive Laufbahn auf dem grünen Rasen zurück.

Networking per excellence

Kay-Uwe Runde, der sich schon seit längerer Zeit von der Anlage in Schülp angetan zeigte, stellte für Hans-Joachim Neelsen einen Kontakt zu den Störchen her und schon kurz darauf besuchte KSV-Geschäftsführer Wolfgang Schwenke die Familie Neelsen. Von dem Netzwerkgedanken des Störcheclubs, der sportlichen Entwicklung und auch dem Konzept des Kieler Traditionsvereins ließen sich die Neelsens überzeugen und Anfang September wurde die Partnerschaft besiegelt.

Mehr als Fußball-Golf und Idylle

Natürlich bietet die Anlage der Familie Neelsen neben Fußball-Golf und einer ausgeprägt ländlichen Idylle noch zahlreiche weitere Annehmlichkeiten. Heute hat der Hotelbetrieb, dessen Ursprünge in einer Pension mit Bauernhof-Cafe und Ferienwohnungen liegen, 17 Zimmer mit insgesamt 50 Betten. Darüber hinaus lässt eine großzügig angelegte Saunalandschaft mit Sanarium sowie der Möglichkeit zu Massagen keine Wünsche übrig. Besonders auch für Geschäftsleute bietet der Besuch des Landhotels den erhofften Wohlfühleffekt nach einem langen Arbeitstag. Den Tag in erholsamer Umgebung abzuschließen, dafür bietet Familie Neelsen das optimale Ambiente. Aber auch für Geburtstage, Betriebs- und Familienfeiern sind allerbeste Voraussetzungen gegeben. Auch Tagesbuchungen sind möglich. Erst Fußball-Golf und dann Schmackhaftes am hoteleigenen Grill, das lässt das Herz höher schlagen. Aber auch Sonderwünsche erfüllt das Kompetenzteam um Diana, Angela und Hans-Joachim Neelsen den Gästen. Auch in der Küche geht es familiär zu, denn dort kümmert sich Anneliese Voß, die Schwester von Hans-Joachim Neelsen um das leibliche Wohl. Und auf den Außenanlagen hat Thorsten Freese alles im Griff. Die Neelsens sind in Schülp eine alteingesessene Familie, die Ursprünge gehen bis in das 17. Jahrhundert zurück. Und das gesamte Know-How kommt bei der Ausgestaltung der Hotel- und Freizeitanlage voll zur Geltung.

Sportliche Zukunft

Hans-Joachim Neelsen war bei seinen ersten Besuchen im Holstein-Stadion begeistert von der Atmosphäre im Storchennest. Und der Mannschaft traut er so einiges zu: „Das Team erscheint so gefestigt zu sein, dass es in der neuen Spielklasse gut mithalten kann. Die Liga ist sehr ausgeglichen, das wir eine lange und schwere Saison. Auf jeden Fall denke ich, dass sich Holstein in der 3. Liga halten wird.“

 

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