Passende Lösungen für jedes Transportvorhaben

Störcheclub im Porträt: Frese Transport und Logistik GmbH

KSV-Geschäftsführer Wolfgang Schwenke mit Anke Tobinski

„Holstein Kiel ist eben eine echte Größe in Schleswig-Holstein“, begründet Anke Tobinski das Engagement ihres Unternehmens für die Störche. Tobinski ist neben Kai, Dorita und Klaus Frese Geschäftsführerin bei Frese Transport und Logistik. Das seit 1929 in Familienbesitz befindliche Unternehmen ist ebenfalls eine echte Größe, und das sogar bundesweit: Als einer der führenden Anbieter moderner Transportlogistik sorgt das Familienunternehmen für die rechtzeitige und zuverlässige Lieferungen für das Baugewerbe und den Baustoffhandel.

Die Frese Transport und Logistik GmbH bietet für jedes Transportvorhaben ihrer Kunden eine passende Lösung. Das Unternehmen verfügt in ihrem Fuhrpark in Mielkendorf über mehr als 50 Fahrzeuge. Dazu gehören etwa Schüttgutfahrzeuge, flexible und vielseitig einsetzbare Zweiachsfahrzeuge und auch Fahrzeuge für Spezialtransporte – zum Beispiel Tieflader für Baugeräte, Allradkipper oder spezielle Baustofftransporter. Die qualifizierten Mitarbeiter des Traditionsunternehmens sorgen zudem für eine kompetente Beratung und die fachgerechte Umsetzung der Anliegen der Kunden.

Sohn kickt im U17-Team

Als Sponsor der Ligamannschaft der KSV Holstein engagiert sich die Firma Frese seit der vergangenen Spielzeit. Zuvor unterstützte das Unternehmen bereits den Störche-Nachwuchs. Dieser ist auch der Grund dafür, dass Anke Tobinski nicht alle Drittligapartien im Holstein-Stadion besuchen kann: Denn ihr Sohn Rasmus kickt für die U17-Mannschaft der Kieler. Die Spiele der B-Junioren Bundesliga möchte Tobinski dementsprechend natürlich nicht verpassen, die Unterstützung für das Ligateam der Störche durch das Unternehmen bleibt dennoch nie aus: „Es ist immer jemand aus dem Betrieb bei den Spielen.“

Störcheclub als Netzwerk und Event

Neben den Spielen der (Jung-)Störche besucht Anke Tobinski auch den Störcheclub so oft es geht. Besonders schätzt sie die nette Atmosphäre bei den Treffen, den entspannten Austausch mit Partnern. Außerdem zeigt Tobinski sich begeistert davon, dass bei den Events, die sie meist gemeinsam mit Kai Frese besucht, auch die Spieler anwesend sind: „Als es im letzten Jahr zwischenzeitlich schlecht lief, hat sich die ganze Mannschaft gestellt und ist geschlossen aufgetreten, das fand ich toll“, zeigt sich die Geschäftsführerin des Transportunternehmens begeistert vom Charakter des Teams.

Frühzeitiger Klassenerhalt als Ziel
Was die sportlichen Leistungen der KSV Holstein angeht, steht für Anke Tobinski der an erster Stelle, dass der Ligaverbleib in trockenen Tüchern ist: „Ich würde mir wünschen, dass der Klassenerhalt möglichst früh gesichert wird.“ Momentan sind die Kieler auf einem guten Weg, Tobinskis Wunsch wahr werden zu lassen, die KSV Holstein und das Transportunternehmen Frese sind also weiterhin gemeinsam auf der Erfolgsspur unterwegs.

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