Entspannt den Kopf hängen lassen

Störcheclub im Porträt: Oliver Hartz (Sandini GmbH)

Mark (li. und Oliver Hartz (re.) mit KSV-Geschäftsführer Wolfgang Schwenke

Reisekissen heißt die Lösung für Schlafmangel und Nackenschmerzen unterwegs. Seit Saisonbeginn gehört mit der Sandini GmbH einer der führenden Produzenten für die kuscheligen Entspannungshilfen zum Störcheclub. 

Es ist Samstag, der 19. November 2016. 17 Uhr. Die KSV Holstein hat gerade beim Chemnitzer FC mit einem starken Auftritt ein 2:2 errungen und steigt jetzt mit dem einen Punkt im Sack in den Mannschaftsbus. 9 Stunden wird die Rückfahrt dauern. Anfangs wird noch geschnackt, nachher wird es ruhig, die meisten Spieler versuchen zu schlafen. Dabei kann ein Begleiter sehr hilfreich sein: ein ergonomisches Reisekissen zum entspannten Schlafen ohne Nackenschmerzen. Seit dieser Saison gehört mit dem bayerischen Unternehmen Sandini einer der Premium-Produzenten für absolut bequeme Reisekissen ins Holstein-Netzwerk.

Mit NASA-Technologie

In den Störcheclub lotsten die Firma Sandini die Brüder Oliver und Mark Hartz, die als Handelsvertreter für den Reisekissenhersteller im Norden agieren. „Wir haben durch Zufall erfahren, dass das Familienunternehmen für den Norden noch Unterstützung im Vertrieb benötigt. Die Qualität der Kissen hat uns sofort überzeugt und wir waren dabei“, erklärt Oliver Hartz. Die ergonomischen Schlaf- und Entspannungshilfen tragen Namen wie TravelFix, SleepFix oder RelaxFix. „Die Kissen kuschelig, hochwertig und intelligent. Denn es ist nicht zu warm, nicht zu kalt, sondern ,genau richtig‘. Das liegt an temperaturregulierenden Materialien, die ursprünglich für die NASA entwickelt wurden“, erklärt Hartz und ergänzt, dass Nackenschmerzen durch die ideale Passform ausgeschlossen seien, da sich die Halsmuskulatur durch den stabilen Halt entspannen könne. Während die Reisekissen für busfahrende Fußballprofis und vielreisende Menschen ideal ist, plant Sandini auch die Erweiterung um ein attraktives Sitzkissen, das für Besucher des Holstein-Stadions interessant sein wird.

Lebendiger Störcheclub

Doch wie kamen die Gebrüder Hartz mitsamt Sandini auf den Störcheclub? „Wir haben früher selbst Fußball gespielt, sind Kieler und fühlen uns regional stark verbunden. Da passt die KSV Holstein exzellent ins Netzwerk unserer Handelsvertretung für Sandini. Der Kontakt kam über einen engen Freund zustande, dessen Arbeitgeber Mitglied im Netzwerk der KSV ist“, erklärt Mark Hartz, der sich unter den Störche-Sponsoren nach kurzer Zeit bereits sehr gut aufgehoben fühlt. „Der Störcheclub ist kein gewöhnliches Partner-Netzwerk. Es ist unglaublich lebendig mit einer fast schon familiären Atmosphäre. Man hat nie das Gefühl, dass Business im Vordergrund steht. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass der Störcheclub einfach Spaß macht.“ Und zudem machen die Partner auch regelmäßig Exkursionen und Fahrten. Und vielleicht hält der eine oder andere demnächst ein Nickerchen auf einem Sandini-Reisekissen.

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