Der richtige Blick für Kiel

Die nordBLICK Augenklinik Bellevue verhilft der Region und Holstein Kiel zu klarer Sicht

Eines kann der nordBLICK Augenklinik auf den ersten Blick attestiert werden: ihre regionale Verwurzlung. Die 100 Mitarbeiter in den 13 Augenarzt-Praxen in ganz Schleswig-Holstein und die 150 Mitarbeiter der stationären Kieler Klinik Bellevue sorgen für den richtigen Blick im ganzen Bundesland. Und das seit über 25 Jahren.

Nur wenige Hundert Meter von der Kieler Förde entfernt direkt neben dem Maritim-Hotel liegt die nordBLICK Augenklinik Bellevue – der Name passt. Für dieses Gebäude lohnt es sich, scharf sehen zu können. Seit über 25 Jahre wird hier das gesamte Spektrum der Augenheilkunde abgedeckt, an 365 Tagen im Jahr. Gewachsen ist die Klinik besonders in den vergangenen Jahren: „Wir haben inzwischen viel mehr Behandlungsmöglichkeiten als zu Beginn, aber auch viel mehr Bedarf an Behandlungen“, erklärt Dr. Detlef Holland, ärztlicher Leiter, das Wachstum. Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, bringt sich die Klinik beständig auf modernsten medizinischen Stand: So bot sie als erste Klinik im Norden lasergestützte Operationen an der Augenlinse an.

Der Blick für die Zukunft geht hier auf keinem Gebiet verloren – Fachärzte für Augenheilkunde werden ausgebildet, Forschungsnetzwerke mit Universitäten gepflegt, Kongresse besucht und Forschungspublikationen veröffentlicht.

„Wir gehören zu Kiel“

Bei so viel regionalem Einsatz liegt es nahe, dass nordBLICK auch als Mitglied des Störcheclubs eine weitere regionale Größe – Holstein Kiel – unterstützt. Bereits seit vier Jahren wird die lokale Zusammenarbeit mit den Störchen gepflegt. Als Medical Partner werden die Spieler in Zukunft augenärztlich noch intensiver beraten und betreut werden. „Holstein Kiel passt zu uns. Genau wie der Verein sind wir ein Bestandteil der regionalen Wirtschaft, gehören einfach zu Kiel“, zeigt Dr. Holland, selbst „absoluter Freizeitfußballer“ die Gemeinsamkeiten auf – und zieht ein Fazit der Kooperation: „Die Entwicklung im Verein in den letzten Jahren ist sehr positiv. Es ist schön, ins Stadion zu gehen und Kontakte zu knüpfen, die tollen Spiele und die Stimmung mitzuerleben. Im Club trifft man Leute, die man sonst gar nicht treffen würde – persönliche Bindungen entstehen hier sehr schnell.“ Und noch einer ist begeistert – für den zwölfjährigen Sohn, „absoluter Holstein-Fan“, sei es das Schönste, ins Stadion zu gehen.

Kiel- und sportverbunden

Der 49-jährige Augenarzt selbst, im Ruhrgebiet aufgewachsen und zum Studium vor 30 Jahren den Wurzeln seiner Familie nach Kiel gefolgt, arbeitet seit 2004 in der Augenklinik Bellevue – und hat sich der Stadt an der Förde angepasst: „Ich bin der typische Mensch vom Wasser. Meine Lieblingssportarten sind Segeln, Windsurfen und Stand-Up-Paddling. Und Fahrradfahren – wenn ich von der Klinik zum Augenzentrum in der Innenstadt mit dem Fahrrad an der Förde langfahren kann, dann ist das für mich Kiel.“

Das Holstein-Stadion ist mit dem Fahrrad sowieso viel besser zu erreichen…

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