"Alles, was Stadt ausmacht“

Der Störcheclub-Partner IPP Ingenieurgesellschaft im Porträt

Die IPP Ingenieurgesellschaft realisiert verschiedenste Bauvorhaben. Das Unternehmen ist international tätig, aber dennoch eng mit Kiel und der KSV Holstein verbunden. Zudem verbindet IPP die Kieler mit ihren Störchen – durch die Planung der Veloroute, die die KSV-Anhänger mit dem Fahrrad bis zum Holstein-Stadion führt.

Von der Beratung über die Planung bis hin zur Realisierung: Die IPP Ingenieurgesellschaft mit Sitz in der Rendsburger Landstraße in Kiel ist ein Kompetenzzentrum für Investitions- und Bauvorhaben. Das im Jahr 1988 gegründete Unternehmen  versteht sich als Schnittstelle zwischen Bauherren, bauausführenden Firmen und öffentlicher Hand. Zahlreiche Ingenieure und Planer aus unterschiedlichen Fachdisziplinen sind bei IPP am Werk, um Projekte termingetreu und transparent abzuwickeln.

Vom Binnenhafen bis zur Veloroute

Die etwa 160 Mitarbeiter an den Standorten Kiel, Hamburg, Hannover und Schwerin decken ein großes Leistungsspektrum ab: So hat IPP etwa große Teile der neuen A7 zwischen dem Bordesholmer Dreieck und Hamburg und einen Binnenhafen in der Schweiz geplant. Aber auch die Entwicklung von Wohnquartieren, die Altlastensanierung, die Sanierung von Schmutz- und Regenwasserkanälen sowie die Planung und Bauüberwachung des 1486 Meter langen  Fördedükers von Heikendorf nach Friedrichsort, 12 Meter unter der Kieler Förde, gehören zu den Projekten, die das Unternehmen bereits erfolgreich umgesetzt  hat. Geschäftsführer Thomas Struckmeier fasst das komplexe Portfolio des Unternehmens zusammen: „Wir machen alles, was Stadt ausmacht.“ Ein aktuelles Bauvorhaben in Kiel wird ebenfalls von IPP betreut: die Veloroute, die bis zum Holstein-Stadion führt.

Langjährige Störche-Verbundenheit

In der Heimspielstätte der Kieler Störche sind auch die Geschäftsführer Dirk Noack und Thomas Struckmeier häufig anzutreffen. „Wir haben Holstein ins Herz geschlossen, schon zu Regionalliga-Zeiten waren wir häufig im Stadion“, erklärt Dirk Noack. Und auch zahlreiche Mitarbeiter von IPP teilen die Begeisterung für die Störche. Zum Beispiel Simone Leser, die Assistentin der Geschäftsleitung hat die Holstein-Verbundenheit von ihrem Vater übernommen: „Er geht seit mehr als 70 Jahren zu den Spielen. So kommt es, dass ich natürlich auch schon seit langer Zeit für die KSV mitfiebere“, erklärt sie. Mitunter werden die Spiele der Kieler als Mitarbeiter-Event genutzt. Generell ist das Sportinteresse im Unternehmen groß – die IPP-Belegschaft nimmt regelmäßig an Läufen oder etwa dem Kieler Drachenbootrennen teil und hat eine eigene Firmen-Fußballmannschaft.

Herzensentscheidung Holstein

Im Störcheclub vertreten ist die IPP Ingenieurgesellschaft seit dem Jahr 2016. „Das war eine Herzensentscheidung“, sagt Dirk Noack. „Und wir sind sehr glücklich damit, uns gefällt einfach das Rundum-Paket: Alles ist nah und verbindlich, außerdem sind der VIP-Bereich und das Essen einfach toll“, fügt Thomas Struckmeier hinzu. Die beiden Geschäftsführer schätzen zudem den zwanglosen Austausch, der mit Kunden und Partnern im Treffpunkt Holstein-Stadion stattfindet. Dirk Noack und Thomas Struckmeier freuen sich auf viele weitere gemeinsame Momente im Stadion – und auf spannende Zeiten mit den Störchen. Sie wollen durch ihr Engagement dabei mithelfen, dass die KSV weiter eine positive Entwicklung nimmt. Schließlich ist ein erfolgreicher Fußballverein etwas, das eine Stadt ausmacht.

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