"So geil kann nur Holstein sein!"

Störcheclub „humbat“ am Millerntor

„Natürlich lässt sich der Störcheclub die Pauli-Party unserer Holsteiner Jungs nicht entgehen“, sagte Malermeister Dirk Struck. Er war wie die insgesamt 75 Störcheclub-Mitglieder teils mit einem gecharterten Reisebus teils mit privaten Pkw zum Auswärtsspiel beim FC St. Pauli II gereist.

Während der 90 Minuten hallten Holstein-Wechselgesänge über die Tribünen des Millerntor-Stadions. Nach dem Abpfiff gab es dann kein Halten mehr, „So geil kann nur Holstein sein“, schrie Enrico Waehnke, Geschäftsführer von HappyBook.de, vor Freude. Störcheclub-Sprecher Uli Kauffmann freute sich: „Was für ein irrer Sieg!“ Zuvor hatte die Holstein-Sponsorenvereinigung gemeinsam mit den weiteren 400 mitgereisten Kielern verrückte zweite 45 Minuten erlebt. Holsteins Geschäftsführer Wolfgang Schwenke freute sich: „Ich denke, wir können zufrieden sein. Unsere Mannschaft hat uns hier heute ein tolles Spektakel geboten. Die Laune im Störcheclub-Reisebus war auf der Hinfahrt schon gut und wird auf der Rückfahrt noch besser sein. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an famila-Meimersdorf und den Warenhausleiter Wolfgang Häckel, der die Getränke zur Verfügung gestellt hat.“Einen zweifachen Rückstand drehte das Gutzeit-Team binnen einer knappen halben Stunde in einen 4:2-Auswärtssieg. Und nachdem Blau-Weiß-Rot auf dem Platz alles gegeben hatte, schlossen sich nicht nur Waehnke und Kauffmann dem gemeinsamen „Humba, Humba, Täterää“ an. Holstein Kiel erlebte eine Störche-Nacht!

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