„Kieler Kicker Kultur“ trifft Kieler Meereskultur

Fortsetzung des Störcheclub-Kickerturniers im Kieler Aquarium

Den Meister der Regionalliga Nord an einem Abend ausgespielt – das geht wohl nur beim Störcheclub-Tischkickerturnier „Kieler Kicker Kultur“. Am 11. März beantworteten rund 50 Teilnehmer im Kieler Aquarium die Frage nach dem Teilnehmer der Relegationsspiele um den Einzug in die 3. Liga. Ginge es nach dem Gewinner des Störcheclub-Kickerturniers, hieß die Mannschaft VfB Oldenburg.

„Kicker bei die Fische“ lautete das Motto am Abend des 11. März im Kieler Aquarium. Das hatten die Katzenhaie, Clownfische und Taschenkrebse wohl noch nicht zu sehen bekommen. Kiel-Marketing hatte zur „2. Kieler Kicker Kultur“ ins Kieler Aquarium geladen und rund 50 Störcheclub-Mitglieder waren gekommen, um den Meister der Regionalliga Nord 2013 an vier Kickertischen auszuspielen. Am Ende hieß der Sieger VfB Oldenburg mit André Kersch (Hypo Vereinsbank) und Uwe Schwenker (Provinzial) an den Stangen, die im Finale den SV Wilhelmshaven um Marco Siegmund (4care GmbH), Ingo Rumpf (Rumpf Gartenbau) und Sven Möllemann (Creditreform) mit 5:3 bezwangen. Der echte derzeitige Tabellenführer Holstein Kiel mit Bürgermeister Peter Todeskino und Swen Schulz (Schulz & Kühnapfel) belegte einen respektablen 5. Platz.

KKK – bestimmt nicht zum letzten Mal

Die Vereine waren den Teilnehmern zu Beginn zugelost worden, bevor es in drei Gruppen um den Einzug die Viertelfinals ging. „Das ist ein besonders hartes Los“, resümierte Klaus Kuhn. Auf dem Zettelchen des Geschäftsführers der Holstein Marketing GmbH leuchtete grün-weiß-schwarz das Logo des Erzrivalen aus der Marzipanstadt. Abseits der Kickertische wurde zum Catering des Schlemmermarkt Freund einmal mehr genetzwerkt und über Fußball gefachsimpelt. „Ich freue mich, dass trotz der winterlichen Witterungsbedingungen rund 50 Störcheclub-Mitglieder gekommen sind“, erklärte Holstein-Geschäftsführer Wolfgang Schwenke. Und Uwe Wanger, Geschäftsführer von Kiel Marketing, ergänzte: „Die erste ,Kieler Kicker Kultur‘ im Warleberger Hof vor einem Jahr war bereits eine runde Sache, die heute ihre Fortsetzung findet – und das bestimmt nicht zum letzten Mal.“

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