„Wir haben es selber in der Hand“

Interview mit U19-Trainer Finn Jaensch

Die U19 der KSV Holstein rangiert derzeit auf Rang 11 der A-Junioren-Bundesliga, zwei Zähler vor der Abstiegszone. Noch fünf Partien stehen in dieser Saison auf dem Flugschreiber der Jungstörche. Wir sprachen vor der heißen Endphase mit U19-Coach Finn Jaensch.

Die U19 ist noch nicht aller Sorgen ledig, wie geht es weiter?

Finn Jaensch: Nach dem Osterwochenende steht für uns das ganz wichtige Spiel gegen Union Berlin auf dem Programm, die stehen in der Tabelle mit einem Zähler mehr direkt vor uns.

Wie sieht für Euch das spielfreie Osterwochenende aus?

Finn Jaensch: Zahlreiche Spieler sind momentan mit ihrem Abitur beschäftigt. Andere wiederum haben mit kleineren Verletzungen zu kämpfen. Wir wollen die Zeit zur Regeneration nutzen. Wir wollen topfit in die letzten Spiele gehen.

Wie sieht Euer Restprogramm aus?

Finn Jaensch: Wir spielen noch gegen Union, Hertha, HSV, Braunschweig und Dresden. Gegen die beiden Spitzenteams HSV und Hertha wird es sicherlich sehr schwer. Aber gegen die direkten Konkurrenten haben wir es selbst in der Hand. Die Konkurrenz hat zwar insgesamt das etwas leichtere Restprogramm, aber wir sind sehr optimistisch. Wir würden uns bei unseren Heimspielen über zahlreiche Unterstützung sehr freuen.

Noah Awuku durfte in dieser Woche für die U18 ran…

Finn Jaensch: Ich habe mich sehr darüber gefreut, das ist eine tolle Sache für Noah und den gesamten Verein. Es ist nicht alltäglich, dass ein U19-Spieler aus Kiel für ein Länderspiel nominiert wird.

Vielen Dank für das Gespräch, Finn!

 

Das Restprogramm der Holstein U19

  • 8. April um 11 Uhr: Holstein Kiel – Union Berlin 
  • 14. April um 11 Uhr: Hertha BSC Berlin – Holstein Kiel
  • 21. April um 12 Uhr: Holstein Kiel – Hamburger SV
  • 29. April um 13 Uhr: Holstein Kiel – Eintracht Braunschweig
  • 5. Mai um 13 Uhr: Dynamo Dresden – Holstein Kiel

 

Zurück