Werden für die U17 aller guten Dinge drei?

Jungstörche hoffen bei Tennis Borussia Berlin auf wichtige Punkte im Abstiegskampf

Für die U17 um Jan Lippegaus steht bei Tennis Borussia Berlin ein richtungsweisendes Spiel bevor

Zum zweiten Mal in der laufenden Spielzeit gelang es der Kieler U17, zwei Siege in Folge einzufahren. Gewinnt die Mannschaft von Michael Schwennicke ihr Auswärtsspiel an Sonntag bei Tennis Borussia Berlin (Anstoß: 11 Uhr), so könnten erstmals in dieser Saison aller guten Dinge drei sein.

Die Konstellation ist klar: Siegen die Jungstörche, so verkürzen sie den Abstand auf die Gastgeber, die als Tabellenelfter den ersten Nichtabstiegsplatz belegen, auf einen Zähler. Gewinnt TeBe, so vergrößern die Hauptstädter den Vorsprung auf die KSV bei dann noch vier ausstehenden Saisonspielen auf sieben Punkte. „Nach den letzten beiden Ergebnissen schwimmen wir auf einer kleinen Welle“, hat Schwennicke nicht nur in den Pflichtspielen, sondern auch in der täglichen Trainingsarbeit einen Positivtrend festgestellt. „Abläufe, die nach den vielen Niederlagen nicht mehr so gut geklappt haben, funktionieren jetzt wieder besser“, so Schwennicke, der nun mit seinem Team Druck auf die über ihnen stehenden Teams aufbauen will. Ein erfolgreiches Gastspiel in der Hauptstadt würde da natürlich gerade recht kommen. Unterschätzen wird man im KSV-Lager den Gegner allerdings keinesfalls. „TeBe ist eine sehr homogene Truppe, die mit Ruben Soares einen Stürmer hat, der eine große Unberechenbarkeit mitbringt“, weiß Schwennicke von einem Team mit gutem Tempo, großer Robustheit und schnellen Umschaltaktionen zu berichten. Dennoch lässt er keinen Zweifel am Ziel, das er gemeinsam mit seiner Mannschaft verfolgt: „Wir fahren mit breiter Brust nach Berlin und wollen dort gewinnen.“

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