U17: Nach Berlin ist vor Berlin

So., 11 Uhr: Union Berlin – Holstein U17

Nils Knuth erzielte zuletzt gegen TeBe den späten Ausgleich - und will nun mit der U17 bei Union Berlin die Serie von vier ungeschlagenen Spielen in Folge fortsetzen

Vor dem spielfreien Wochenende holte die Kieler U17 zuhause ein Remis (1:1) gegen Tennis Borussia Berlin und auch am kommenden Sonntag hat es die Mannschaft von Trainer Michael Schwennicke wieder mit einem Team aus der Hauptstadt zu tun: Um 11 Uhr treten die Jungstörche bei Union Berlin an – und wollen dort die Serie von vier ungeschlagenen Partien in Folge fortsetzen.

Drei Siege, zwei Unentschieden und vier Niederlagen: So lautet nicht nur die Bilanz der Kieler U17, sondern auch die des Berliner Nachwuchses. Mehr Duell auf Augenhöhe geht also kaum, wenn die Kieler am Sonntag bei den Eisernen zu Gast sind. „Wir wollen die Partie aktiv angehen. Denn das letzte Spiel gegen TeBe hat gezeigt, dass wir gegen solche Gegner viel über unseren eigenen Ballbesitz ins Spiel kommen können, sicher im Passspiel sind und uns dadurch viele Torchancen erspielen können“, sagte Schwennicke vor der Partie gegen den Tabellennachbarn. „Das trauen wir uns gegen Union auch zu.“ Der U17-Coach kann wieder auf Jonas Sterner zurückgreifen. „Mit ihm können wir sicherlich offensiv noch mehr Momente generieren“, glaubt Schwennicke, der zudem vor Unions Torjäger Fisnik Asllani warnt. Der 16-Jährige hat in den bisherigen neun Ligaspielen bereits elf Treffer erzielt und belegt damit aktuell Platz zwei in der Torjägerliste. „Für diesen Spieler müssen wir vielleicht eine individuelle Lösung finden, aber gleichzeitig auch die anderen Spieler natürlich nicht vernachlässigen“, so Schwennicke, der auf den dritten Auswärtssieg der laufenden Spielzeit hofft.

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