Trainingsrhythmus finden

KSV im Trainingslager in Spanien

Bis zum 17. Januar heißt es für die Störche fùtbol statt Fußball. Im spanischen La Manga bereitet sich der Tabellenzweite intensiv auf den Zweitligastart am 23. Januar vor. Der zweite Tag hatte es mit drei Einheiten in sich. Akklimatisierung abgeschlossen, Anlage erkundet, Rhythmus gefunden.

An Tag 2 hieß es, den Trainingsrhythmus finden. In drei Einheiten arbeitete Markus Anfang und sein Trainerteam an athletischen, technischen und taktischen Schwerpunkten. Nach der Mobilisation am frühen Morgen und dem Frühstück ging es um 10.30 Uhr auf den fünf Minuten entfernten Platz. Unter den Augen einiger Zuschauer – unter ihnen auch Miroslav Klose, der mit den U16- und U17-Nationalmannschaften hier in Spanien ist - wurden in drei Achter-Teams Inhalte mit unterschiedlichen Schwerpunkten vermittelt. Nach 80 schweißtreibenden Minuten war dann Ende der Einheit eins und es ging zurück ins Mannschaftsquartier.

Erdkunde

Die Appartementanlage, die dem 40-köpfige Störchetross die nächsten neun Tage als Mannschaftsquartier dient, liegt im Südosten Spaniens. Der Ort La Manga del Mar Menor ist ein Erholungs- und Urlaubsgebiet in der Region Murcia und gehört zu den Verwaltungsbereichen der beiden Gemeinden Cartagena und San Javier. Auf Grund seiner Lage und seines milden Mittelmeerklimas ist der Streifen auch als ein Teil der Costa Cálida bekannt.
Die Anlage besteht aus dem 5***** Hotel  Principe Felipe und unserer Unterkunft Las Lomas Village. Die 1987 erbaute Anlage im typisch mediterranen Stil hat 280 Appartements, zwei Außenpoolanlagen, eines der größten Hotel-Gyms in Spanien sowie mehrere Restaurants und Bars. Unsere Mannschaft lebt dort in Sechser-Appartements, zusätzlich stehen ein Behandlungs-, ein Material- und ein Besprechungsraum zur Verfügung. Die Unterkunft könnte also kaum besser sein.

Regeneration, Ruhe und Entspannung

Bis zur Nachmittagssession um 16 Uhr mussten unterschiedliche Themen abgearbeitet werden. Neben dem gemeinsamen Mittagsessen und einigen Presse- und Medientermine stand vor allem Regeneration, Ruhe und Entspannung auf dem Programm. Die Massageliegen bei den drei Physiotherapeuten waren belegt, der Rest entspannte sich auf den Zimmern oder bei einem Rundgang über die Anlage.

Am Nachmittag wurde beim 11 gegen 11 dann noch einmal richtig geschwitzt und die Inhalte vom Morgen auf dem Großfeld gefestigt, bevor der Abend dann ruhig ausklang.

 

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