Infomobil vor Fertigstellung

... und bald auf den Straßen unterwegs!

Das Infomobil der Fertigungshalle der Firma Hobby.

„Besser hätte man das Infomobil nicht konstruieren können“

Er ist, wie man sich einen typischen Werkstattleiter vorstellt - Klaus Stolley, der die Jugendlichen und die Arbeiten am Infomobil betreut, glänzt mit seiner norddeutschen Gelassenheit. „Ja, das ist das gute Ding“, stellt Stolley das noch nicht ganz fertige Fanmobil vor. Hier und da müssen noch ein paar Kleinigkeiten erledigt werden, doch die Innenausstattung ist so gut wie fertig. Viel Platz für Ausstellungsstücke bieten die Glasvitrinen, die zu beiden Seiten neben den großen 55 Zoll Fernseher platziert sind. Auch die großzügige Küchenzeile und das kleine aber feine Bad mit Dusche sind schon integriert. Dank einer großen Öffnung an einer der Mobil-Seiten, können die Interessierten in den Wohnwagen hineinschauen und alles begutachten. Als Basis dient das Modell D 690 aus der Baureihe Toskana Exclusive. Der technische Leiter Thomas Schmitz, hat bei der Konstruktion alles wichtige beachtet. Dies findet auch Klaus Stolley: „Besser hätte man das Infomobil nicht konstruieren können. Hier stimmt einfach alles. Ich selbst, hätte nichts anders gemacht.“ Den Fertigstellungstermin, der auf Ende März festgelegt wurde, wird mit ein bisschen Glück sogar noch vorher erreicht. „Ich denke, dass wir gegen Mitte März bereits damit fertig sind“, so die Einschätzungen vom Werkstattleiter. Seit Dezember arbeiten die Jugendlichen tatkräftig am Fanmobil - ob mal etwas schief gegangen ist?! „Einige Türen oder Oberflächen sind zerkratzt gewesen, die mussten wir dann noch mal austauschen. Aber ansonsten lief eigentlich alles ganz problemlos ab.“ Die dabei schwierigste Herausforderung stellten die eigens handgefertigten Schubladen dar, die von den Jugendlichen hergestellt worden. Klaus Stolley dazu: „Man muss halt das handwerkliche Geschick der Jugendlichen fördern. Schließlich ist nicht jeder hier mit einem angeborenen Talent ausgestattet. Bis alle Schubladen haargenau passten, hat es schon ein bisschen gedauert.“ Genau hier kommt Klaus Stolley ins Spiel, der die Jugendlichen bei allen ihren Arbeiten unterstützt. Schließlich muss die theoretische Konstruktion in die Praxis umgesetzt werden. Bis zur Fertigstellung des mobilen Fanwagens sind neben den obligatorischen letzten Feinschliffen, besonders noch die Außenarbeiten zu berücksichtigen. Im auffälligen Holstein Kiel Design wird das Mobil schon bald auf den Straßen unterwegs sein.

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