Gutzeit setzt auf den 12. Mann

Sa. 14 Uhr: Holstein Kiel - Goslarer SC

Fabian Wetter gegen Goslars Ex-Storch Karsten Fischer

Nur noch neun Spiele haben die Kieler Störche in der laufenden Regionalliga-Saison zu absolvieren, dann soll der Titel unter Dach und Fach sein. Damit die KSV Holstein auch weiterhin das Geschehen von ganz oben diktieren kann, soll am Sonnabend ab 14 Uhr gegen den Goslarer SC ein weiterer Heim-Dreier eingefahren werden. Dabei setzt Trainer Thorsten Gutzeit auf die Leidenschaft und positive Einstellung seiner Mannschaft sowie die treuen Kieler Fans.

„Unsere Anhänger haben uns in dieser Saison großartig unterstützt und waren sehr oft der 12. Mann, das erhoffen wir uns natürlich auch im Saison-Endspurt. Denn eines ist klar, gegen uns werden sich alle Gegner mächtig reinhängen. Und für viele geht es tabellarisch auch noch um sehr viel", so Gutzeit, der seinen Vertrag um zwei weitere Jahre bis Juni 2015 verlängert hat, vor dem Spiel gegen den Regionalliga-Aufsteiger aus dem Harz.

Verzichten muss der KSV-Coach am Sonnabend auf Marc Heider (5. Gelbe Karte), Andy Hebler (erfolgreiche Kreuzband-OP), Marcel Gebers (Bänderverletzung im Sprunggelenk), Tim Siedschlag (soll in der nächsten Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen) und David Urban (kehrte erst kürzlich zurück auf den Trainingsplatz). Ein Fragezeichen steht noch hinter einem Einsatz von Jarek Lindner, der in dieser Woche mit einer Oberschenkelblessur zu kämpfen hatte. Doch Gutzeit vertraut seinem Kader und sieht mehrerere Optionen für die Partie gegen Goslar.

Im Hinspiel trennten sich beide Mannschaften 1:1. Auf die leichte Schulter dürfen die Störche die Partie nicht nehmen. „Goslar ist fußballerisch gut entwickelt, besitzt ein schnelles Umschaltspiel und gefährliche Spitzen", so Gutzeit, der in der 1:2-Niederlage in Wolfsburg einen „kleinen Schuss vor den Bug“ sah.

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