"Das 1:0 hätte uns Rückenwind geben müssen"

Stimmen nach der 1:2-Niederlage gegen den SC Paderborn

"Das 1:0 hätte uns Rückenwind geben müssen, hat es aber leider nicht."
"Das 1:0 hätte uns Rückenwind geben müssen, hat es aber leider nicht."

Steffen Baumgart, Paderborn-Trainer: Ich habe ein sehr, sehr gutes Fußballspiel gesehen. Beide Mannschaften habe ihre Idee des Fußballs umgesetzt. Das Spiel hätte in beide Richtungen ausgehen können. In der ersten Halbzeit war das eine oder andere dabei, was mir nicht so gefallen hat. Wir hatten ein wenig Glück zu Beginn des Spiels. Wir sind etwas schlafwagenmäßig aus der Pause gekommen und sind in Rückstand geraten. Was die Mannschaft danach gezeigt hat, war in allen Belangen sehr gut. Wir freuen uns über den Sieg, auch wenn wir wissen, dass es sehr eng war.

Tim Walter: In einem Spiel zweier guter Mannschaften war Paderborn der glückliche Sieger. Wenn wir unsere Torchancen besser verwerten, müssen wir als Sieger vom Feld gehen. Die beiden Tore haben wir uns selber eingeschenkt. Dass wir vorne so viele Möglichkeiten vergeben haben, ist sehr schade. Nichtsdestotrotz geht es weiter.

Jannik Dehm: Das 1:0 hätte uns eigentlich Rückenwind geben müssen, hat es aber nicht getan. Paderborn hat das 1:1 besser für sich genutzt und es heute auch einfach gut gemacht. Das ist sehr enttäuschend für uns.

Jonas Meffert: Wir hatten unmittelbar nach dem 1:0 die Chance, das zweite Tor zu erzielen, aber diese nicht genutzt. Dann wäre das Spiel wohl durch gewesen. Der Ausgleich war ein super Tor, und danach war Paderborn einfach überlegen.

Dominik Reimann: Wir sind gut ins Spiel gekommen, haben aber vorne zu viele Fehler gemacht und sind immer in Konter gelaufen. Dann gelingt uns dieser super Start in die zweite Halbzeit, aber danach haben wir aufgehört Fußball zu spielen.

Wolfgang Schwenke: Für dieses Spiel war mit der Fertigstellung der neuen Tribüne alles angerichtet. Die Zuschauer haben ein rassiges Zweitligaspiel mit zwei Mannschaften auf Augenhöhe gesehen. Wir haben ein, zwei Chancen in der ersten Halbzeit liegen gelassen, um schon früher in Führung zu gehen, aber – so ist es nun einmal im Sport.

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